
Das Angebot nach Output-Skripttyp summiert BTC in nicht ausgegebenen Outputs nach dem Format ihres Sperrskripts. Die Kategorien P2PK, P2PKH, P2SH, P2WPKH, P2WSH, P2TR und Sonstige umfassen frühe Public-Key-Outputs, Legacy-Adressformate, natives SegWit, Taproot und übrige Skripte. Jede Reihe wird in BTC gemessen.
Steigende P2WPKH- oder P2WSH-Bestände zeigen mehr in nativen SegWit-Outputs gespeicherten Wert; P2TR erfasst den Wert in Taproot-Outputs. P2PKH erreichte am 1. August 2017 etwa 12,75 Millionen BTC. Am 17. Oktober 2026 hielt es etwa 4,55 Millionen, gegenüber etwa 8,29 Millionen in P2WPKH. Das zeigt eine Verlagerung gespeicherten Werts zwischen Formaten, keine direkte Messung der Transaktionsaktivität.
Verschiebt ein Verwahrer einen großen Bestand, kann sich die Verteilung ohne zusätzliche Nutzer stark ändern. P2SH kann unterschiedliche Ausgabekonstruktionen einschließlich verschachteltem SegWit umschließen und ist daher keine reine Multisignatur- oder Legacy-Kategorie. Bestände verraten weder Transaktionszahlen, Gebührenersparnisse und Inscription-Aktivität noch die Sicherheitspraktiken hinter einer Wallet.
P2WPKH und P2WSH sind native SegWit-Formate, P2TR ist Taproot. Auch P2SH kann verschachteltes SegWit enthalten. Wer nur native Formate zählt, erfasst daher nicht alle BTC, deren Ausgabekonstruktion SegWit nutzt.
Er zeigt, dass mehr BTC in Taproot-Outputs verbleiben. Transaktionszahlen und übertragenes Volumen können sich anders entwickeln, da viele kleine Übertragungen weniger gespeicherte BTC betreffen können als eine einzige große Verwahrungseinzahlung.
Nein. P2SH kann verschiedene Skriptkonstruktionen abbilden, und Multisignatur-Regeln können auch P2WSH oder Taproot nutzen. Das sichtbare Output-Format beschreibt nicht vollständig, wer die Coins ausgeben kann.