
Das vermutlich verlorene Angebot ist die gesamte BTC-Menge, die das zugrunde liegende Angebotsmodell als wahrscheinlich verloren einstuft. Es handelt sich um eine Schätzung in BTC, nicht um einen Nachweis unzugänglicher privater Schlüssel; die bereitgestellten Metadaten dokumentieren die Einstufungsregeln des Modells nicht.
Ein höherer Wert ordnet mehr Angebot der Kategorie vermutlich verloren zu, während ein Rückgang Coins aus dieser Schätzung entfernt. Die Reihe erreichte im Juni 2010 einen Höchststand von fast 2,89 Millionen BTC und lag am 17. Oktober 2026 bei etwa 1,46 Millionen. Dass sie sinken kann, erinnert daran, dass es sich um eine revidierbare Einstufung handelt, nicht um eine kumulierte Zählung bestätigter Verluste.
Ein unbewegter Coin kann weiterhin ausgegeben werden, und die Blockchain verrät nicht, ob ein privater Schlüssel verloren gegangen ist. Leiten Sie aus dem Namen der Kennzahl keine feste Ruhezeitschwelle ab und setzen Sie sie nicht mit allen seit mehreren Jahren inaktiven Coins gleich. Die Modellregeln sollten bekannt sein, bevor die Schätzung zur Anpassung des Angebots verwendet wird.
Sie kann zeigen, dass Coins nicht ausgegeben wurden, doch das allein beweist nicht, dass ihre Schlüssel nicht mehr verfügbar sind. Dies ist eine Modellschätzung, keine Zählung aller nachweislich nicht ausgebbaren Coins.
Zuvor so eingestufte Coins können bewegt werden, oder die Modelleinstufung kann sich ändern. Die Reihe sank von etwa 1,55 Millionen BTC beim Halving 2012 auf etwa 1,46 Millionen beim Halving 2024; sie ist also keine ständig wachsende Zählung.
Eine solche Gleichsetzung ist für diese Reihe nicht dokumentiert. Eine Kennzahl für fünfjährige Ruhezeit nutzt eine ausdrückliche Altersschwelle, während die Einstufungsregeln dieser Schätzung in den verfügbaren Metadaten nicht angegeben sind.