
Das hochliquide Angebot schätzt den BTC-Bestand, der Entitäten mit hoher Neigung zur Ausgabe empfangener Coins zugeordnet wird. Adressen werden zu Entitäten gruppiert, und die Liquidität wird anhand der Ausgaben im Verhältnis zu den Zugängen beurteilt. Der modellierte Bestand wird in BTC gezeigt.
Ein größerer Bestand ordnet mehr Angebot Entitäten zu, die Coins historisch bereitwillig weitergeben; ein kleinerer Bestand ordnet dieser Kategorie weniger Angebot zu. Die Reihe erreichte am 14. Juni 2022 etwa 4,41 Millionen BTC. Sehr mobiles Angebot kann also sowohl bei Marktstress als auch in aktiven Handelsphasen erhöht sein.
Eine hohe Ausgabeneigung ist weder mit tiefen Orderbüchern noch mit bestätigten Verkäufen gleichzusetzen. Verwahrdienste können viele Nutzer vertreten. Entitätsgruppierung oder eine neue Liquiditätseinstufung können die Zuordnung ohne entsprechendes Marktgeschäft ändern. Vergleichen Sie illiquide und mittelliquide Bestände, statt die Summe als Börsenreserven zu behandeln.
Nein. Es beschreibt das historische Ausgabeverhalten der zugeordneten Entitäten. Coins können für Abwicklung, Sicherheiten oder Verwahrungsvorgänge genutzt werden, ohne an einer Börse angeboten zu werden.
Beide beziehen sich auf das Ausgabeverhalten von Entitäten. Die hochliquide Gruppe neigt stärker dazu, Zugänge weiterzugeben. Die mittelliquide Reihe erfasst die mittlere Zuordnung und darf nicht mit dem hochliquiden Bestand verwechselt werden.
Es ist ein modellierter BTC-Bestand, keine Entitätszahl. Große Entitäten tragen daher mehr zur Angebotskennzahl bei als kleine.