
Die Bitcoin-Bestände deutscher Behörden messen die BTC, die in erfassten Adressen verbleiben, welche deutschen staatlichen Behörden zugeordnet werden. Der Bestand ist die Summe der Coins in diesen Wallets, angegeben in BTC statt in ihrem Dollarwert.
Große Rückgänge zeigen, dass Coins die erfasste Behörden-Wallet-Gruppe verlassen; ein hoher Bestand zeigt, dass dort mehr Coins verbleiben. Die Reihe erreichte am 17. Juni 2024 etwa 49.859 BTC, während jeder erfasste Bestand 2025 unter 0,01 BTC lag. Die spätere Phase unterscheidet sich damit in ihrer Größenordnung deutlich vom Höchststand.
Ein Bestand nahe null belegt nicht, dass sämtliche deutschen Behörden keine Bitcoin halten. Winzige eingehende Transfers können eine geleerte Adresse über null halten, und Abflüsse können Transfers statt abgeschlossener Veräußerungen sein. Wenn die Historie überwiegend aus Null- oder Kleinstbeständen besteht, kann selbst ein mittleres historisches Perzentil einer wirtschaftlich vernachlässigbaren Menge entsprechen.
Eine Adresse kann kleine Beträge empfangen, nachdem ihr Hauptbestand abgeflossen ist. Ein winziger Wert über null belegt für sich genommen keine erneute staatliche Akkumulation.
Eine solche Vollständigkeit wird durch den Chart nicht belegt. Er deckt die zugeordnete Adressgruppe ab; Vermögenswerte anderer Behörden oder in nicht identifizierten Wallets können daher fehlen.
Die Historie enthält viele Null- und Kleinstbestände. Eine kleine Menge kann daher über der Hälfte der Beobachtungen liegen, obwohl sie neben dem Höchststand von rund 49.859 BTC vernachlässigbar ist.