
Das Verhältnis von Whale-Börsenauszahlungen zum Bestand teilt die großen Entitäten zugeordneten Auszahlungen durch den entsprechenden Börsenreservebestand, ausgedrückt als Prozentsatz. Es misst die abgehenden Transfers einer ausgewählten Gruppe relativ zur Reservebasis statt des gesamten Nettoflusses.
Ein höherer Wert bedeutet größere Whale-Auszahlungen relativ zu den Reserven, ein niedrigerer kleinere relative Auszahlungen. Der Median über die gesamte Historie liegt bei etwa 3,75%, während die Beobachtung vom 17. Oktober 2026 etwa 1,08% betrug, nahe dem zweiten Perzentil der bereitgestellten Historie. Das ordnet die relative Transferintensität ein, nicht die Absichten der Empfänger.
Auszahlungen können an Verwahrer oder andere Handelsplätze gehen und beweisen keine langfristige Akkumulation. Whale-Klassifikation, Handelsplatzabdeckung, Flussfenster und Reservenenner müssen für Vergleiche übereinstimmen. Nehmen Sie nicht an, dass die Entitätsschwelle zugleich eine Mindestgröße jedes Transfers ist. Kleine Reservebasen können die Quote verstärken.
Nein. Sie vergleicht Whale-Auszahlungen mit Reserven und zieht Whale-Einzahlungen nicht ab. Ein hoher Wert kann selbst dann auftreten, wenn andere Zuflüsse den Gesamtbestand der Börse unverändert lassen oder erhöhen.
Das ist eine Möglichkeit, aber auch Verwahrungstransfers, Abwicklungen und Wechsel zu einer anderen Börse können Auszahlungen erzeugen. Zur Unterscheidung sind Ziel und anschließende Aktivität nötig.
Die relative Größe hängt neben den Auszahlungen auch vom Reservenenner ab. Die Reihe verzeichnete am 7. Dezember 2011 einen Wert von 100%. Diese Beobachtung allein belegt weder eine Auszahlung sämtlicher unterschiedlicher Reserve-Coins noch einen Marktwendepunkt.